Sonstiges


AERATE 365 - Der Lüftungsprofi

In den letzten Jahren haben die Gerichte gezielt dem Einbau neuer dichtschließender Fenster besondere Aufmerksamkeit geschenkt, weil dies einen nachträglichen bauphysikalischen Eingriff in die Gebäudehülle darstellt. Stellt der Mieter nach dem Einbau sein Lüftungsverhalten nicht um, ist er für entstehende Feuchtigkeitsschäden oder Schimmel noch nicht automatisch verantwortlich.

Nach der Rechtsprechung muss der Vermieter „sachgerecht und präzise“ über die jetzt erforderlichen Maßnahmen zur ausreichenden Lüftung aufklären, was die Haftung des Vermieters zusätzlich verschärft. Die üblichen Anleitungen in Mietverträgen, dass „mehrfach am Tag zu lüften“ sei und die Angabe der Lüftungsart (meist: Stoßlüftung) reichen nach den Formulierungen der Rechtsprechung nicht aus.

Der Vermieter muss also genau sagen, wie oft und wie lange die einzelnen Räume gelüftet werden müssen und welche Temperaturen eingehalten werden müssen. Dabei müssen diese Informationen auf die Verhältnisse des konkreten Falles zugeschnitten sein. Auch die Übergabe einer noch so umfangreichen Broschüre genügt nicht.

Mit AERATE 365 werden die notwendigen Lüftungsintervalle nachvollziehbar und detailliert automatisch ausgerechnet und Sie können dem Mieter nach den Sanierungsarbeiten, die sich im übrigen auch auf nachträgliche Außendämmung beziehen, einen Lüftungsplan übergeben, der sich in den täglichen Ablauf leicht integrieren lässt. Somit sind Sie immer auf der sicheren Seite, wenn es um die Vermeidung von nutzerbedingten Feuchte– und Schimmelschäden geht.


KLIMA 1.3 Leistungsübersicht


TOOLS 1.1 Leistungsübersicht 


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Wer neue Heilmittel scheut, muss alte Übel dulden.